Schützt eine optimale Regulierung vor Verlusten?

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Regulierungsbehörden sind in erster Linie dafür zuständig die Sicherheit von Daten und Kapital zu gewährleisten. Dafür finden regelmäßige Kontrollen der Auflagen für die Lizenzen statt, die von den Regulierungsbehörden vergeben werden. Wie sehr die jeweiligen Anbieter letztendlich auf diese Faktoren achten, kontrolliert die Regulierungsbehörde, die jederzeit alle Aktivitäten der Anbieter im Auge hat. Sollten Unregelmäßigkeiten oder gar ein Betrugsverdacht bestehen greift die Regulierungsbehörde sofort ein. Allerdings werden die verschiedenen Anbieter natürlich auch von verschiedenen Behörden reguliert, wodurch Verwirrung gerade bei Anfängern entstehen kann.

Gerade Neulinge sind sich oft nicht sicher, ob eine Regulierung seriös ist und es sich somit um einen sicheren Broker handelt, oder ob die betreffende Regulierungsbehörde weniger empfehlenswert ist. Es gibt auch einige Anbieter, die keine Angaben zu den Regulierungsbehörden auf der Webseite haben, jedenfalls nicht offensichtlich, da man zumindest im Impressum Informationen erhalten sollte. Sind auch dort keine Informationen zu finden, sollte man unbedingt die Finger von diesem Anbieter lassen.

Der folgende Text wird sich mit den Regulierungsbehörden auseinandersetzen und die Frage klären, ob eine optimale Regulierung vor Verlusten schützt. Außerdem wird das Thema binäre Optionen und Legalität behandelt. Mehr Infos finden Sie auf www.binary24.de.

Welche Auswirkungen haben eine optimale Regulierung auf den Handel mit Binären Optionen?

Bei vielen Neueinsteigern herrscht häufig eine Fehlannahme, die gravierende Folgen haben kann. Denn gerade Anfänger gehen relativ oft davon aus, dass man beim Handel mit binären Optionen wenig zu befürchten hat, wenn man einen seriösen und zuverlässigen Anbieter findet. Nichtsdestotrotz kann eine seriöse Regulierung aber nicht vor allen Gefahren bei binären Optionen schützen, da die Natur der inneren Optionen vorsieht, dass es sowohl Vorteile als auch Nachteile an den Handel gibt.

Die großen Vorteile sind nur möglich, weil es auch ebenso große Nachteile gibt. Deswegen sollte man auch immer mit Vorsicht vorgehen, wenn man einen absolut sicher eingestuften Anbieter zur Verfügung hat. Binäre Optionen gelten als hochriskante Finanzprodukte und wie der Name schon sagt, beinhalten binäre Optionen hohe Risiken. Dadurch kann auch die beste Regulierung binäre Optionen nicht zu einer sicheren Geldanlage machen, denn binäre Optionen behalten trotzdem den sogenannten „alles oder nichts Charakter“. Händler sollten sich zunächst ausführlich über die Varianz und das mögliche Verlustrisiko informieren. Nachdem dies erfolgt ist, kann man sich bei einem Broker registrieren, da man sich nun über alle Risiken bewusst ist. Eine weitere wichtige Regel ist, dass man nur Gelder investiert, die man problemlos entbehren kann, da so keine Ängste vor Verlusten entstehen. Totalverluste kommen bei binären Optionen relativ oft vor, da bei jedem Handel der Gesamteinsatz verloren gehen kann.

Ist der Handel mit binären Optionen immer legal?

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Handel mit binären Optionen eine lange Zeit in einer rechtlichen Grauzone befunden hat, die auch bis heute noch nicht komplett und eindeutig geregelt ist. Wer bei welchem Broker mit binären Optionen handeln darf, ist unter anderem auch abhängig von der Gesetzgebung des jeweiligen Landes. US-Bürger sind zum Beispiel bei fast allen Anbietern von binären Optionen ausgeschlossen, da in den vereinigten Staaten sehr strenge Handelsgesetze gelten. Zudem werden binäre Optionen nicht als seriöse Finanzprodukte eingestuft, sodass diese von Privatpersonen nicht online gehandelt werden dürfen. Auch in weiteren Ländern ist das Handel mit binären Optionen rechtlich untersagt. Allerdings sind für deutsche Händler binäre Optionen völlig legal. Hierbei muss man nur beachten, dass die Gewinne versteuert werden müssen. Allerdings muss man nicht jeden einzelnen Handel abrechnen, sondern es reicht völlig aus, denn man die Auszahlungen als Gewinne versteuert. Da binäre Optionen auch einen eindeutigen Glücksspiel Charakter aufweisen, dürfen diese nicht nur mit einer Handelslizenz für Finanzprodukte angeboten werden. Die Anbieter benötigen zusätzlich eine Glücksspiel Lizenz.

Dadurch können auch einige Buchmacher die binären Optionen in ihrem Angebot anbieten. Diese Ansicht wird aber nur von den wenigsten professionellen Händlern und Anbietern geteilt, da diese Ansicht die binären Optionen und die gesamte Branche in ein zweifelhaftes Licht rückt. Zudem sind die Konditionen bei einigen Buchmachern gar nicht so schlecht, sodass es sich auch lohnen kann, wenn man sich den ein oder anderen Buchmacher in Bezug auf den Handel mit binären Optionen genauer anschaut.

Fazit:

Verluste können auch durch eine optimale Regulierung nicht verhindert werden, da Verluste zur Natur der binären Optionen gehören. Da wo hohe Gewinnchancen sind, sind in der Regel auch hohe Verlustrisiken. Dies muss man immer beachten. Außerdem gelten die binären Optionen als hochriskante Finanzprodukte. Binäre Optionen sind zudem nicht immer legal, da in manchen Ländern das Handeln mit binären Optionen untersagt ist. In Deutschland allerdings kann man ganz legal mit den binären Optionen handeln. Kreidte zum Handel finden Sie auf http://www.kreditvergleich24.com.